Den Keller aufgeräumt halten

Regale aus Plastik sind der aktuelle Trend

Wer kennt es nicht, wenn irgendetwas in der Wohnung oder im Haus keine Platz mehr hat, geht es in den wenigsten Fällen auf den Sperrmüll, sondern einfach in den Keller. Dort sammelt man dann den ganzen Kram, für den man keinen Platz mehr in der Wohnung findet. Doch wer sich von ein paar alten Sachen trennt und den Rest aufräumt, wird überrascht sein, wie ordentlich ein Keller aussehen kann. Allerdings braucht man dafür dann auch das richtige Regal.

Die Baumärkte bieten hier eine ganze Reihe an Möglichkeiten zur Auswahl, am Verbreitesten sind die Werkstoffe Holz, Metall und Plastik. Gerade die ersten beiden sind oft sehr günstig zu erwerben, allerdings ist von einem Kauf eher abzusehen. Bei den günstigen Holzregalen freuen sich nur Bastler, denn selbst die Regalböden müssen oft aus mehreren Brettern zusammengesetzt werden und zwar ohne vorgebohrte Löcher, wie man es vielleicht von Ikea gewöhnt ist.

Metallregale in den unteren Preisklassen weisen oft scharfe Kanten auf, die das Aufbauen und den späteren Gebrauch alles andere als zur Freude machen. Auch Profi-Regale in den Hallen von Bauhaus und Konsorten sind oft sehr gefährlich für Menschen, die sich gerne mal ungeschickt anstellen und an den Kanten dann verletzen.

Bleibt also noch das Plastik übrig. Diese Regale sind zum einen schnell aufzubauen und zum anderen einfach zu erweitern. So können Sie immer mal wieder schauen, ob diese Regale bei einer der Baumarktketten im Angebot sind. Denn preislich liegen größere und schwer belastbare Regale oft bei dem Doppelten von dem, was Sie für Holz oder Metall bezahlt hätten. Aber es ist eine Investition, die sich lohnt. So bleibt Ihr Keller aufgeräumt.

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01 2011